Zum Thema “Kein Produkt ohne Projekt” rief Franziska auf Ihren Seiten zur Blogparade auf.

Zugegeben, zuerst dachte ich mir: “Na wie soll denn sonst ein Produkt entstehen?”

 

Produkt und Projekt unvereinbar? Produkt und Projekt untrennbar? Sollte das "Schwarz-Weiß-Denken" etwas aufgelöst werden?
Produkt und Projekt unvereinbar? Produkt und Projekt untrennbar? Sollte das “Schwarz-Weiß-Denken” etwas aufgelöst werden?

Viele Eigenschaften eines Projektes decken sich mit denen einen Produktes. Hier seien Qualität, Kosten und Funktion genannt. Die Liste übereinstimmender Merkmale kann, je nach Ausprägung des Vorgehensmodelles (Projekt) oder der Marketing-Struktur (Produkt), sehr lange sein.

Im mittleren Teil des Vergleich-Bildes steht die “Projekt-Denke”  der “Produkt-Denke” gegenüber. Links die starke Grenze zwischen Projekt(-team) und Fachbereichen in Form einer Schnittstelle. Rechts die Ausrichtung auf Fertigung eines Produktes.

Am Ende sehe ich beim Produkt das “Ziel” etwas klarer im Fokus. Hier könnte beim Projekt eine klare Produktsicht von Vorteil sein. “Wann ist ein Projekt marktreif?”, statt: Wann ist per Definition das Projekt beendet.

Vielleicht liefert der Beitrag die ein oder andere Grundlage zur Diskussion am PM Camp Stuttgart 2015 am 08./09. Mai 2015. Wir können leider nicht körperlich anwesend sein. Daher: Filmt und schreibt was das Zeug hält!

Viele Grüße

Daniel und Christian

 

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One thought on “Kein Produkt ohne Projekt – Blogparade

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