Der Klassiker PMCamp Dornbirn – neu empfunden!

Es war wieder einmal soweit – das PMCamp in Dornbirn!

Nach einer – nennen wir sie einmal spannenden – Anreise trafen wir am Freitag gegen halb 1 Uhr morgens ziemlich groggy beim PMCamp Dornbirn ein.

Nach einem Frühstück im Hotel Krone machten wir uns auf zur Fachhochschule Dornbirn. Unser alter Spezi Olaf Hinz begrüßte uns mit den Worten: “Aha, die Seminartouristen sind da!”. Wir antworteten auf unsere Art und Weise mit der kleinen visuellen Karikatur-Serie:

Der Projektprominenz.

Das PMCamp hatte ein paar weniger Teilnehmer als die Jahre zuvor und bot weniger Sessions – und das war gut so!

Besonders erfrischend fanden wir den sehr guten Session-Mix in diesem Jahr. Von geistig anstrengenden Sessions rund um das Thema Systemtheorie durch Gerhard Wohland, bis hin zum Wie-lerne-ich-Ukulele-spielen-Workshop war eine schöne Bandbreite geboten. Ein Dank an dieser Stelle nochmals an Roland mit dem wir eine richtig schöne Session zum Thema “GLÜCK” machen durften!

Aber es war auch ein wenig nachdenklicher, dieses sechste PMCamp. So diskutierten wir – gerade mit der Projektprominenz – mehrfach Fragen wie:

  • Geht es so weiter?
  • Macht das PmCamp überhaupt noch Sinn?
  • Was müssen wir verändern?

Letztendlich war die vorherrschende Meinung – ja, es macht Sinn und ja, es muss weitergehen!

Eine Anmerkung von uns dazu: In den ein-zwei Jahren hatte ich das Gefühl, dass der Spirit der PmCamps ein wenig verloren ging. Top vorbereitete Sessions mit dem primären Ziel des Selbst-Marketings und eine gewisse Grüppchenbildung zwischen den Alten und den Neuen waren hierfür mit Sicherheit ursächlich. Dieses Mal war es – besonders am zweiten Tag – anders. Und auch das war gut so!

Nachfolgend unsere visuelle Zusammenfassung der beiden Tage!

Bis demnächst,

Daniel & Christian

 

 

pmcampdor
PMCamp in Dornbirn 2016
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